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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Geht es nach uns, sollte die Chance, diese Vorgabe zu verwirklichen, nach dem Gastspiel „am Bölle“ auf alle Fälle noch gegeben sein.  <p> Entsprechend ist es durchaus etwas überraschend, dass die großen Wettanbieter die TSG derart klar in der Favoritenrolle sehen. Tatsächlich liegen die Quoten für einen Hoffenheimer Heimsieg verbreitet unterhalb der Marke von 1,80.  <p>  Verliert man bei der TSG erneut, könnte der Abstand auf das hintere Mittelfeld schon derart anwachsen, dass der VfB sich mindestens bis Weihnachten mit dem Thema akute Abstiegsgefahr befassen muss. <p> Ganz egal jedoch, welcher BVB-Star die Mannschaft am Samstag ins Weserstadion führen wird — in den Augen der Wettanbieter gehen die Schwarz-Gelben klar favorisiert in die Partie. <p>  Nachdem Bayer die letzten drei Auswärtsspiele allesamt gewann, sind die Gäste längst als Angstgegner der Knappen etabliert — und passenderweise scheint das Team auch in dieser Saison unmittelbar vor der Rückkehr nach Gelsenkirchen in Fahrt gekommen zu sein.  </pre>


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<pre>„Er ist sehr fokussiert und arbeitet ruhig. Er macht einen guten Job. Ich bin überzeugt, dass wir wieder in die Spur kommen„, sagte der Vereinsfunktionär unmittelbar nach der 1:4-Klatsche beim FC Bayern in „Sky90“.  <p> Nur zwei Torchancen hatten die Fuggerstädter gegen die TSG und in den letzten drei Liga-Spielen kamen sie nur zu zwei Treffern. Mit überhaupt nur 13 erzielten Toren stellt Augsburg die zweitschlechteste Offensive der Bundesliga.  <p>  Die daheim insgesamt eingefahrenen 17 Zähler waren maßgeblich für den Fast-Absturz verantwortlich zu machen. In der Auswärtstabelle kam die damit zweitschlechteste Heim-Elf der Liga nämlich auf einem vergleichsweise soliden 1Rang ins Ziel. <p> Grund dafür ist in erster Linie natürlich eine ungleich niedrigere Zielsetzung, die nicht „Champions League“, sondern „Klassenerhalt“ lautet. <p>  für den Vizemeister von 2015 bedeutet es natürlich eine Katastrophe, dass den Klub nach 21 gespielten Runden lediglich eine Niederlage vom Relegationsrang trennt: Mehr denn je droht sich Valerien Ismael an der Aufgabe zu verheben, den VfL in ruhiges Fahrwasser zu führen.  </pre> 


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<pre> Im Nachhinein deckte der kleine Einbruch zum Rückrundenstart lediglich auf, dass die zweite Leipziger Reihe noch Optimierungsbedarf besitzt; den üblichen Bankdrückern gelang es nicht, das Fehlen zentraler Leistungsträger zu kompensieren.  <p> Auf der absoluten Höhe der Schaffenskraft darf man den Stuttgartern deshalb nun aber auch umso größere Würfe abverlangen; in der aktuellen Verfassung sollte gegen schwächelnde Sachsen sicherlich auch ein Dreier nicht zu viel erwartet sein.  <p>  Doch obwohl die aktuell zu Buche schlagenden 21 Zähler reichlich dünn erscheinen, stehen den Knappen auch weiterhin nach oben alle Türen offen: So ist die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter gerade einmal zwei magere Pünktchen vom Qualifikationsplatz zur Königsklasse getrennt. <p>  Die Ziele auf nationaler Ebene sind klar: Meistertitel und Pokalsieg sind im Prinzip Minimalanforderungen. Die Bedeutung des Supercups ist zwar enden wollend, aber ein Titel ist ein Titel und daher für das Selbstvertrauen sehr gut, vor allem wenn der Gegner Dortmund heißt. <p>  Eingedenk der Verdienste von Wiedwald scheinen die dafür eingenommenen 500.000 Euro kaum mehr als ein Taschengeld zu sein; zumal sich der Verein die Verpflichtung des Nachfolgers Jiri Pawlenka mal eben die sechsfache Summe kosten ließ.  </pre>


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<pre> – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren.  <p> Nach einem Jahr in der Liga hätten sich die Stuttgarter das Comeback in der Bundesliga sicherlich anders vorgestellt. Immerhin herrschte bei den Schwaben nach dem Wiederaufstieg eine riesige Euphorie. Doch beim Bundesliga-Debüt von Chefcoach Hannes Wolf musste sich seine Elf bei Hertha BSC mit 0:2 geschlagen geben.   <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen. <p>  Dabei hatte sich der Trainer bereits zwei Mal als erfolgreicher „Feuerwehrmann“ bewiesen — so beim HSV und beim VfB Stuttgart.  <p> Quoten Stand vom 27.9.2018, 19:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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<pre> für die Schwaben hingegen waren in diesem Zeitraum ein Sieg und ein Remis das Höchste der Gefühle.  <p> Wenn man berücksichtigt, dass wohl aufgrund der Konstellation im DFB-Pokal auch Platz sieben noch einen Startplatz für die Europa League einbringt, fehlen Werder nur noch sechs Punkte.  <p>  Dabei macht den Königsblauen auch hinsichtlich der offensiven Schlagkraft eine offenkundige Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu schaffen. <p>  Etliche Experten sind schließlich davon überzeugt, dass das nächste „große Ding“ in Leverkusen über die Bühne geht: Nach Jahren der Stagnation ist die Werkself endlich wieder dazu in der Lage, dem fragwürdigen Ehrennamen „Vizekusen“gerecht zu werden.  <p> Doch kaufen kann sich Werder davon freilich nichts. In der aktuellen Situation „helfen uns nur Siege“, weiß auch Manager Frank Baumann, der den Druck angesichts der optisch bis hierhin ordentlichen Auftritte „aber trotzdem nicht erhöhen“ will.  </pre>


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